Wurf- und Stoßdisziplinen



Allgemeines zu Kugelstoßanlagen
Kugelstoßanlagen auf Rundbahnen, bzw. regionalen Schulsportanlagen  sollten behindertengerecht ausgestattet werden, damit die Athleten den Wurfstuhl ohne größeren Aufwand befestigen und sichern können.

Beachten Sie bitte unser entsprechendes Angebot über Abwurfringe, behindertengerecht, sowie das entsprechende Zubehör. Betonzusätze können Aluminium angreifen und sind nur in Ausnahmefällen anzuwenden. Bei deren Verwendung empfehlen wir, die im Beton eingegossenen Teile mit Lackbitumen zu beschichten. Sämtliche W & H-Kugelstoßringe entsprechen den IAAF-Vorschriften.

Material
Die Abwurfringe (verschiedene Ausführungen) bestehen aus formstabilen Aluminium-Rechteck-Spezialprofilen.
Konstruktion
Alle Abwurfringe sind zweiteilig konstruiert und werden bauseits mit den beiliegenden Schrauben und Muttern verschraubt. Vorteilhaft für den Einbau der Ringe sind die fehlenden Verstrebungen, welche dank der massiven Aluminium-Ringprofile entfallen

 

 

Allgemeines zu Diskusringen
Diskusringe sind in verschiedenen Ausführungen, zum Einbetonieren vor Ort oder als Betonfertigelement erhältlich. Die Vorteile von Betonfertigelementen gegenüber ortsbetonierten Lösungen sind: Sportfunktioneller Abrieb der Oberfläche im Abwurfkreis, maßgenaue Ausführung sowie schnelle und einfache Handhabung beim Versetzen. Diskuswurfringe sollten behindertengerecht ausgestattet werden, damit die Athleten den Wurfstuhl ohne größeren Aufwand befestigen und sichern können.

Konstruktion
Die Diskus- Schutzgitterkonstruktion
besteht aus starkwandigen Aluminium-Rundprofilen, mit Galgenauslagen und Netzaufzug-Vorrichtung. Die Anlagen werden in Hülsen versetzt, freistehende Anlagen sind nur in Ausnahmefällen vorzusehen. Das Diskus-Schutznetz entspricht den Vorgaben der IAAF und der DIN-Norm EN 1263-1. Die Netze bestehen aus Polypropylen.

Hinweis Nach Beendigung des Wettkampfes oder Trainings müssen die Schutznetze zur Vermeidung von Sturmschäden heruntergelassen werden. Zum Versetzen der Hülsen für die Schutzgitterkonstruktion stellen wir Ihnen eine Einbauschablone zur Verfügung. Betonzusätze können Aluminium angreifen und sind nur in Ausnahmefällen anzuwenden. Bei deren Verwendung empfehlen wir, die im Beton eingegossenen Teile mit Lackbitumen zu beschichten.

 

 

Allgemeines zu Hammerwurf-Ringen
Unsere Hammerwurf-Ringe entsprechen den Vorgaben der IAAF und sind in verschiedenen Ausführungen, zum Einbetonieren oder als Betonfertigelement erhältlich. Die Vorteile von Betonfertigelementen gegenüber ortsbetonierten Lösungen sind: Sportfunktioneller Abrieb der Oberfläche im Abwurfkreis, maßgenaue Ausführung sowie schnelle und einfache Handhabung beim Versetzen. Empfehlung
Für den Hammerwurf sind die gleichen Ringe wie beim Kugelstoßen, mit einem Durchmesser von 213.5 cm vorgeschrieben.

Da in der Regel bei Hammerwurfanlagen auch Diskuswurf betrieben wird, empfehlen wir den Einbau eines Diskusringes 250 cm.
Zur Reduktion auf 213.5 cm werden Hammerwurf-Einlegeringe eingesetzt. Die Abwurfringe sollten behindertengerecht ausgestattet werden, damit die Athleten den Wurfstuhl ohne größeren Aufwand befestigen und sichern können.
Konstruktion
Die Hammerwurf-Schutzgitterkonstruktion besteht aus starkwandigen Aluminium-Rundprofilen, mit Galgenauslagen und Netzaufzug-Vorrichtung. Die Anlagen werden in Hülsen versetzt, freistehende Anlagen sind nur in Ausnahmefällen vorzusehen. 

Das Schutznetz entspricht den Vorgaben der IAAF und der DIN-Norm EN 1263-1. Die Netze bestehen aus Polypropylen.
Hinweis Nach Beendigung des Wettkampfes oder Trainings müssen die Schutznetze zur Vermeidung von Sturmschäden heruntergelassen werden. Zum Versetzen der Hülsen für die Schutzgitterkonstruktion stellen wir Ihnen eine Einbauschablone zur Verfügung. Betonzusätze können Aluminium angreifen und sind nur in Ausnahmefällen anzuwenden. Bei deren Verwendung empfehlen wir, die im Beton eingegossenen Teile mit Lackbitumen zu beschichten.

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